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Archiv für die Kategorie „News“
Donnerstag, 29. März 2012
Die 1blu-Gruppe, Dienstleister für Webhosting und Domain-Services, hat zum 27.03.12 die NetService24 GmbH mit Ihren Marken paxango und domain24 gekauft. NetService24 bietet seit 2004 Hosting- und Domainservices für Privat- und Business-Kunden und betreut mehr als 10.000 Kunden.
NetService24 mit paxango und domain24 wird innerhalb der 1blu-Gruppe als eigenständiges Unternehmen mit separatem Produktportfolio weitergeführt. Sebastian Moleski, bisher Geschäftsführer der NetService24 ist künftig als Berater für 1blu tätig und unterstützt das Unternehmen bei der Integration der Services. Die Geschäftsführung bei NetService24 hat Johann Dasch, Vorstand der 1blu AG, übernommen.
Kunden der NetService24, paxango und domain24 stehen Produkte, Service und Ansprechpartner weiter in gewohntem Umfang zur Verfügung. Sie profitieren zukünftig von der hohen technischen Leistungsfähigkeit, einem umfangreichen Service-Angebot sowie langfristiger wirtschaftlicher Stärke der 1blu AG.
Zur Berliner 1blu-Gruppe gehören die Marken 1blu AG, Evanzo GmbH, Greatnet.de und 1blu business GmbH. Mit 300.000 Kundenverträgen zählt die 1blu-Gruppe zu den größten Webhosting-Unternehmen in Deutschland. Neben innovativen, standardisierten Webhosting-Angeboten für kleine und mittlere Unternehmen sowie Privatpersonen bietet das Unternehmen seit diesem Jahr auch professionellen Domainhändlern, Resellern und größeren Unternehmen maßgeschneiderte Domain-Services sowie Hosting- und Housing-Lösungen.
Alle Produkte und Informationen unter www.1blu.de und www.netservice24.de.
Über 1blu AG
Zur 1blu-Gruppe gehören die Marken 1blu AG, Evanzo GmbH, 1blu business GmbH und Greatnet.de. Mit 300.000 Kundenverträgen zählt 1blu zu den größten Webhosting-Unternehmen in Deutschland. Das Sortiment umfasst moderne, preiswerte Webhosting-Pakete, virtuelle, dedizierte und managed Server sowie eShops für kleine und mittlere Unternehmen sowie Privatpersonen. Darüber hinaus bietet die 1blu business GmbH professionelle Domain-Services sowie individuelle Hosting- und Housing-Lösungen für Reseller, Domainhändler und Unternehmen. Alle Produkte und weitere Informationen unter www.1blu.de, www.1blu-business.de, www.evanzo.de und www.greatnet.de.
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Freitag, 9. Dezember 2011

Seit dem Nikolaustag ist es soweit: nach vielen Jahren der Vorbereitung, des Streits und der Prozesse ist die neue Endung .xxx seit dem 6. Dezember 2011 jetzt allgemein registrierbar. Bei .xxx handelt es sich um eine Endung für die Erotik- und Pornobranche. Interessenten müssen nachweisen, dass sie in der Branche entweder als Anbieter entsprechender Inhalte, Vertreter solcher Anbieter oder aber als Anbieter nötiger Infrastruktur tätig sind. Bereits am ersten Tag wurden weltweit mit über 55 Tausend eine beeindruckende Zahl an .xxx-Domains registriert.
Selbstverständlich können .xxx-Domains auch bei Domain24 registriert werden. Ab sofort bieten wir diese Domains für nur €89,90 inkl. MwSt. pro Jahr an. Greifen Sie jetzt zu!
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Donnerstag, 1. September 2011
Aufgrund vielfacher Kundenwünsche gibt es auch dieses Jahr wieder unsere Aktion “Alle Neune im September”. Neuregistrierungen für .de, .com, .at, .info, .net, .org, .eu, .biz und .name gibt es nur diesen Monat für nur €9,90 inkl. MwSt. Greift zu, bevor es zu spät ist!
Psst! Weitersagen: .me-Domains gibt es auch diesen Monat zum sagenhaften Sonderpreis von ebenfalls nur €9,90, statt €39,90 inkl. MwSt.
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Mittwoch, 21. Juli 2010
Am 20. Juli 2010 begann die allgemeine Registrierungsphase für .co-Domains. Vorausgegangen war ein aufwändiger Prozess, in dem insbesondere Markeninhaber Ihre Vorrechte geltend machen konnten. Dieser Prozess ist nun vorbei, sodass ab sofort jeder seine eigene .co-Domain registrieren kann.
Bei Domain24 ist diese neue Endung selbstverständlich ebenfalls erhältlich, zum unglaublichen Schnäppchenpreis von nur €34,90.
Registrieren Sie noch heute Ihre .co-Domain, bevor es jemand anders tut.
Schlagworte:co-domain, domain registrieren, domains, top level domain Veröffentlicht in Domain-News, News | Keine Kommentare »
Donnerstag, 20. Mai 2010
Der Ministerrat, der aus jeweils einem Vertreter der Mitgliedsstaaten besteht, will laut einem Ende April veröffentlichten Papier härter gegen Internetkriminalität vorgehen. Ein ganzes Maßnahmenbündel soll helfen, online begangene Straftaten erfolgreicher aufzuklären. Neben kurzfristigen Schritten ist mittelfristig vorgesehen, ein „Cybercrime-Zentrum“ einzurichten.
Zunächst soll Europol jedoch untersuchen, wie stark welche Formen der Internetkriminalität wie Onlinebetrug verbreitet sind. Zusätzlich betont der Ministerrat die Bedeutung länderübergreifender Ermittlungsteams, die aus Experten der Mitgliedsstaaten, von Europol und Eurojust sowie der EU-Kommission bestehen sollen.
Mittelfristig will der Ministerrat einen EU-weit einheitlichen Ansatz entwickeln, um Internetkriminalität auch international zu bekämpfen. Insbesondere spricht er dabei die Aberkennung von Domains und IP-Adressen an. Die Entwicklung dieses Ansatzes soll eine Aufgabe des geplanten „Cybercrime-Zentrums” sein, über dessen Einrichtung die EU-Kommission allerdings erst nach einer Machbarkeitsstudie entscheiden will. Präzise Vorstellungen, wie dieses Zentrum aussehen und wie die internationale Durchsetzung erfolgen soll, gibt es derzeit nicht. Die Pläne sollen im Zeitraum bis 2014 umgesetzt werden, sodass bis zu konkreten gesetzlichen Regelungen noch einige Zeit vergehen wird.
Weitere Informationen: “Cybercrime-Zentrum” – EU plant Domain-Sperre
Schlagworte:cybercrime-zentrum, domainvergabe, eu, europäische union Veröffentlicht in News | Keine Kommentare »
Mittwoch, 19. Mai 2010
Seit wenigen Tagen können alle Betreiber von Webseiten Facebooks so genannte Social-Plugins nutzen. Beispielsweise kann der Facebook-Button „Gefällt mir“ oder „I like“ jetzt auch außerhalb des Sozialen Netzwerks verwendet werden. Der Nutzer kann damit jede Internetseite bzw. jeden Inhalt wie beispielsweise Produktinformationen oder Filmrezensionen bewerten. Auf der Internetseite selbst wird angezeigt, wie viele Facebook-Mitglieder bereits auf den Button geklickt haben. Einen Haken gibt es allerdings.
Damit diese Funktion zur Verfügung steht, muss der Nutzer bei Facebook angemeldet und online sein. Denn das Plugin gibt die Information, welche Seite dem Nutzer gefällt, auch an dessen Newsfeed in Facebook weiter. Die Freunde des Nuzters sehen also, welches Angebot diesem gefällt. Und auch die Betreiber der Seite dürfen unbegrenzt speichern, wem welche Seite gefällt. Zukünftig könnte Facebook seinen Werbekunden so auf die persönlichen Vorlieben von Nutzern zugeschnittene Werbeeinblendungen anbieten.
Mit dieser Strategie, alle Inhalte zu integrieren, will Facebook den bislang wichtigsten Internetkonzern, Google, vom Thron stoßen und selbst die Vormachtstellung im Internet übernehmen. Damit bringt Facebook wohl erneut seine Kritiker und Datenschützer gegen sich auf. Erst im Januar hatte Facebook CEO Mark Zuckerberg mit seinen Äußerungen, dass Privatsphäre nicht mehr zeitgemäß sei, für Schlagzeilen gesorgt.
Weitere Informationen: Facebook will das Gefällt-mir-Internet
Schlagworte:facebook, i like, zuckerberg Veröffentlicht in News | Keine Kommentare »
Montag, 17. Mai 2010
Stetig nimmt die Zahl der potenziellen neuen Top-Level-Domains zu: von Städten wie Berlin, New York oder Paris über Regionen wie Bayern, Saarland, Wales, Kontinenten wie Afrika, Sportarten wie .ski und kulturellen Gemeinschaften wie den Kurden (.kurd) reicht die Bandbreite der Initativen, die sich ihre eigene TLD sichern möchten. Doch bereits seit der letzten Erweiterungsrunde, als beispielsweise Katalonien mit .cat erfolgreich war, hofft das Unternehmen ICM Registry, dass die umstrittene Top-Level-Domain .xxx doch noch in die Rootzone eingetragen wird.
Vor fünf Jahren hatte die ICANN den Antrag von ICM Registry auf die Zuteilung der so genannten „sponsored TLD“ .xxx bereits angenommen. Ein Jahr später widerrief die ICANN diese Entscheidung und lehnte 2007 auch die dritte Bewerbung von ICM ab. ICM strengte daraufhin eine Überprüfung der Entscheidung des ICANN-Vorstands an. Dieses Überprüfungsverfahren kam im April 2010 schließlich zu der Feststellung, dass ICM zurecht auf die ursprüngliche Zusage der ICANN besteht. Die ICANN veröffentlichte daraufhin ein Dokument mit Vorschlägen, wie in der inzwischen politisch aufgeladenen Bewerbung weiter verfahren werden könnte. Im April 2010 sprach sich die “Free Speech Coalition” (FSC), ein Zusammenschluss von Vertretern der Porno- und Erwachsenenunterhaltungsindustrie, öffentlich gegen die Zuteilung der .xxx an ICM Registry aus. Die FSC befürwortet den dritten Kompromissvorschlag der ICANN. Würde dieser Weg gewählt, steht eine erneute Prüfung der Bewerbung von ICM an. In ihrer Erklärung betont die FSC, dass die ICM die Anforderungen einer “sponsored TLD” nie gerecht geworden sei. Im Klartext: die Pornoindustrie möchte nicht, dass .xxx als Top-Level-Domain eingerichtet wird. Auch bei der Internet-Community finden sich nur wenige Anhänger von .xxx. Ob die Top-Level-Domain jemals genutzt werden kann, ist nach wie vor unklar.
Weitere Informationen: xxx-Domain-Endung: ICANN verschiebt Entscheidung
Schlagworte:.xxx, domains, ICANN, ICM, top level domain Veröffentlicht in News | Keine Kommentare »
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